
gutes Buch - Das Buch mag vielleicht nicht perfekt geschrieben sein, aber die Person Alexander Huber stellt es gut dar. Die angebliche Schimpferei über den DAV empfinde ich als seine persönliche Meinung und daher als angebracht. Immerhin geht es hier um die Person A.Huber und nicht um ein Sachbuch über Alpinismus oder Bergsteigerei!Den Film am Limit kann ich ebenfalls sehr empfehlen.
unpersönlich und schlecht geschrieben - Ich kann 8Ball nur zustimmen. Der erste Teil des Buches, in dem Huber seine Kindheit und seine ersten Touren beschreibt, ist ja noch ganz nett. Aber dann wirds einfach nur noch zäh. Seitenweise schimpft er über den Alpenverein und zu viele Bohrhaken in den Wänden. Und dann wird das Buch eigentlich nur noch zu einer Aufzählung von Routen, die er geklettert ist. Wenns mal tiefgründig und persönlich werden könnte geht er ganz schnell über das Thema weg. Keine witzigen Anekdoten, nette Randbegebenheiten, nichts dergleichen. Ich habe auch schon einiges an Bergliteratur gelesen und muss sagen, ein Kammerlander, Simpson, Messner, Krakauer oder auch Glowacz schreiben stilistisch und inhaltlich deutlich besser und wesentlich unterhaltsamer.
schlecht geschrieben... - also klettern kann der herr huber sicher besser als schreiben - was ihm sicher auch recht ist, aber wie man dem buch 5 sterne geben kann verstehe ich nicht.seitenweise jammerei über zuviele borhaken, den alpenverein usw...das buch ist bestenfalls amateurhaft geschrieben - selbstverherrlichend und sein geld nicht wert.sorry alex - ich bewundere deine leistungen im fells - aber das buch ist ähnlich enttäuschend wie die dvdam limit.
Ein echtes Huber-Buch - Wer die Vorträge von Alexander Huber kennt, der weiß was ihn erwartet. Nicht nur die reine Beschreibung schwieriger Routen und extremer Unternehmungen - viel mehr wird das Gesamtbild und die Motivation eines Bergsteigers, (Extrem)kletters und Menschen geschildert. Gleichzeitig erhält der Laie oder, wie ich es für mich selbst sehe, der geneigte Hobby-Kletterer aus der Großstadt, den derartige Leistungen begeistern und motivieren, Einblick in die Welt DER Kletterer.Wer nur auf wie habe ich meine Free Solos geschafft, wie habe ich den Wetterumsturz in eisigen Höhen überlebt oder ähnliches aus ist, für den ist das Buch wirklich nichts - da ist man mit den Werken von Joe Simpson, Jon Krakauer oder ähnlichen besser bedient.Wer sich dafür begeistern kann, wie es zu den Leistungen und der Persönlichkeit Alexander Huber gekommen ist, dem sei das Buch empfohlen.
Der Berg in mir - HalloHab jetzt schon einige Bücher übers bergsteigen und klettern gelesen, aber dieses wird immer wieder mit Seitenlangen Jammereien unterbrochen wie schrecklich es doch ist das in der heutigen Zeit die Bohrhacken so nah beisammen sind. Auf den letzten Seiten hab ich dann aufgehört zu lesen weil es langsam genug war. Die Fotos und die Erzählungen seiner Unternehmungen hingegen sind schon sehr toll.