Österreich : Nichts bereuen

Nichts bereuen

EUR 4,90


MCOne Nichts bereuen, USK/FSK: 12+


Ich bin schockiert..... - Leider kann ich die vielen positiven Bewertungen zu diesem Film nicht nachvollziehen.Ich habe schon lange nicht mehr einen so inhaltslosen, merkwürdigen und nichtssagenden Film gesehen.Wenn der Film im Fernsehen gelaufen wäre, hätte ich zu 100 % umgeschaltet.Normalerweise gucke ich sehr gerne deutsche Filme, da ich diese Hollywood-Streifen ziemlich überbewertet finde, aber von diesem hier war ich enttäuscht und gelangweilt. Auch bei nochmaligem Angucken würde ich sicher keinen Gefallen daran finden und auch nicht etwas Neues/Interessantes entdecken, wie es bei den Bewertungen geschrieben wurde.Den einen Stern kriegt er, weil es großen Mut bedeutet diesen Film überhaupt zu veröffentlichen.Auch deutsche Filme können enttäuschen.....

Wie im Leben - Hier sieht man, wie mn am Leben vorbei leben kann. Es ist nciht einfach als junger Mensch das Leben zu fassen. Herforagende Schauspieler, sehr gute Story

Fans - Daniel Brühl hat sich mit diesem Film makl wieder selbst übertroffen, toller Film über Liebe, Tod und alles was zum erwachsen werden dazu gehört.

...nicht nur für Twens ...Prädikat wertvoll - Dem engagierten Team aus der Filmakademie Baden-Württemberg gelingt eine gefühlsvolle und wahrlich überzeugende Verfilmung einer Geschichte nach dem Roman von Benjamin Quabeck, gleichsam ein Pendant zu American Pie, der Schritt in die Volljährigkeit und zum Erwachsenen.Grelle Farben, eindringende Musik und meisterlich arrangierte Szenen und Rezitative zeichnen den Weg der Selbstfindung von Daniel (Daniel Brühl) in mitten der Trostlosigkeit einer Großstadt und ihrer sozialen Einrichtungen.Alle Rollen sind souverän gespielt, und viele ungewöhnliche Kameraeinstellungen zeigen den Mut und die Freude am Experiment der Newcomer, einer Crew rund um Daniel Brühl, deren Budget mehr als begrenzt war....ein toller, nicht ganz alltäglicher Film, dessen Tiefe erst bei wiederholter Auseinandersetzung sichtbar wird.

Werther in Wuppertal. - Der neunzehnjährige Daniel ist verliebt in Luca. Wie das in dem Alter so ist, wird seine Liebe nicht so erwidert wie er sich das verstellt. Zwar findet ein Umwerben statt, aber Daniel zweifelt oft an sich selbst. Als Luca für drei Wochen verreist, hat er Gelegenheit die anderen Dinge um sich herum genauer zu betrachten.Als Zivildienstleistender im evangelischen Kirchendienst ist er nicht zufrieden. Als er eine seiner ausgefallenen Ideen in die Tat umsetzt und sich selbst ans Kreuz hängt, lernt er die Krankenschwester Anna kennen. Diese verhilft ihm zu einer Tätigkeit in der Altenhilfe. Hier kommt Daniel erstaunlich gut zurecht, obwohl das für einen außenstehenden Betrachter, der deutlich härtere Job ist.Anna, die Gefallen an Daniel gefunden hat, trägt dazu sicher etwas bei. Auch Daniel scheint es so zu gehen. Bis auf einmal die drei Wochen herum sind und Luca wieder da ist. Diese Situation zu so verfahren wie zuvor. Doch durch Anna kommt Eifersucht ins Spiel. Allerdings auf beiden Seiten. Nachdem Daniel durch zuviel innerliche Gefühle ausrastet und einige Straftaten begeht. Zudem betrinkt er sich mit einem netten älteren Herrn, der sein anvertrauter Pflegepatient ist. Als dieser nette Herr am nächsten Morgen verstorben ist, sieht es ernst aus für Daniel. Vor Gericht gibt er zu, nichts zu bereuen. Ehrlich, aber sicherlich nicht vorteilhaft für ein mildes Urteil.Der Film wirkt echt, glaubhaft, fast dokumentarisch. Der Zuschauer fühlt sich an die Leiden des jungen Werther erinnert, immer wieder das gleiche Probleme zu Zeiten des Erwachsenwerdens. Gute Dialoge, überraschende Ereignisse und Wendungen, sowie eine gute Portion reales Anschauungsmaterial im ambulanten Pflegedienst machen den Film sehenswert.




Nichts bereuen